Nirox Führanlagen

Die Anlagen beginnen mit einem Durchmesser von 13 m/für 4 Pferde/ 16 m für 5 Pferde, 19 m für 6 Pferde/22 m für 7 Pferde/ usw.

Neben den klassischen Rundanlagen bietet dieses System auch „ovale Anlagen“ . Beispielsweise 10 m x 19 m / 6 Pferde oder 13,00 m breit x 28,00 m lang für 8 Pferde. Breiten über 20 m und Längen über 60 m sind ebenfalls möglich.

Auf Wunsch eines Kunden wurde eine 5 m breite x 20 m lange ovale Mini- Anlage mit spezieller Antriebstechnik konzipiert. Auch diese schmale Anlage bewährt sich sehr gut.

Bei der Ausführung der Anlagen werden kundenspezifische Wünsche umgesetzt.

    
DAS „tiergerechte und sichere Führsystem“ gibt es in folgenden Ausführungen:

  • Offene bzw. nicht überdachte Pferdeführanlagen
  • Hufschlagüberdachte Führanlagen
  • Komplett überdachte Führ- und Longierhallen
  • Ovale Pferdeführanlagen

Da in der Mitte kein Platz für einen Motor benötigt wird, bleibt der innere Raum immer frei, beispielsweise zum Longieren, Angewöhnen der jungen Pferde oder auch als einfacher Lagerplatz. Beispiel: Eine 19 m Anlage hat innen einen freien Raum mit 14 m Durchmesser zum Longieren.

Durch ihre filigrane Bauart wirkt sie immer elegant. Die einzelnen Komponenten der Anlage wurden speziell nach den Bedürfnissen der Pferde konstruiert. Diese tiergerechte Konstruktion verfügt über runde Stützen und verdeckte Verschraubungen. Die Trenngitter sind optimiert und so bemessen, daß Verletzungen nicht entstehen können.

Pferde mögen es nicht eng. Daher sind der Lauf-bzw. Führbereich 2,40 m breit. Sie bewegen sich hier frei und ohne Angst.

Pferde sind kommunikative Tiere, sie wollen wissen, was um sie herum passiert. Deshalb möchten sie die Umgebung im Blick behalten. Die Zaunhöhe wurde daher aussen auf 1,50 m Höhe festgelegt. Also keine Verrenkungen aufgrund von zu hohen Zäunen bzw. Tunnelsituationen.

Bei der Holzfüllung für die Zäune ist Fichtenholz Standard. Es können auf Wunsch auch andere Materialien eingesetzt werden. Angefangen von Bongossie-Holz bis zu Kunststoff-Recycling-Dielen. Mit 38 mm Dicke sind die Hölzer auch schweren Belastungen gewachsen. Eingeführt werden die Füllungen in stabile feuerverzinkte Stahl-C-Rahmen mit Entwässerungs-Öffnung.

Leichte Wände stellen einfache Rohr-oder Holzzäune dar. Auch der Einsatz von Beo-Bändern ist möglich.

Bei den Toren kann zwischen ein-und zweiflügligen Toren gewählt werden. Als Option sind aussen auch Schiebetore möglich.

Liegt der Standort an besonders exponierten Lagen, so kann auf Wunsch ein einfaches Vordach zusätzlichen Schutz bieten.

Als Schutz vor Regen und Wind können die Anlagen mit Windschutznetzen ausgestattet werden. Ein spezielles Befestigungssystem erlaubt den Einbau einzelner Windnetze zwischen den Stützen, sodaß auch leicht nachgespannt werden kann. Dies erhöht den Wirkungsgrad der Windnetze und bietet auch eine schönere Optik.

Bei den Dacheindeckungen gibt es mehrere Möglichkeiten. Wellbitumen, Stahl-Trapez, Bitu-Schindeln oder auch Textildächer. Besonders die textilen Eindeckungen sind raffiniert konstruiert. Bei einer 19 m Durchmesser – Anlage handelt es sich oben am Dach um 18 textile Felder bzw. Dreiecke, welche rundum in stabilen Kederschienen eingefasst sind. Kein Unwetter, kein Sturm hat eine Chance, diese Segmente zu lösen.
Zusätzlich bietet ein textiles Dachgewebe optisch einwandfreie Übergänge.

Auf dieses patentierte Konzept schwören mittlerweile viele Reitställe.